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Der Bußgeldrechner

Verkehrsrecht

Sie sind zu schnell oder bei Rot gefahren und wurden geblitzt?

Der Bußgeldrechner auf der Website www.verkehrsanwaelte.de zeigt Ihnen schnell und übersichtlich, mit welchen Bußgeldern, Punkten oder gar Fahrverboten Sie bei Verstößen gegen das Verkehrsrecht (StVO, StVZO, StVG etc.) rechnen müssen.

Hier geht es zum Bußgeldrechner.

 

Sollten Sie Fragen rund um das Thema Bußgeldkatalog, Verkehrsrecht oder im Falle eines Unfalls haben, stehen Ihnen unsere Fachanwälte für Verkehrsrecht gerne zur Verfügung.

Auto abgeschleppt - und was nun?

Verkehrsrecht

Hängt der Wagen am Haken, ist der Ärger meist groß.

Wie teuer kann es für Betroffene werden und was passiert bei Schäden? Fachanwalt Stefan Herbers gab im Ratgeber der Nordwest-Zeitung unter anderem darauf Antwort, wie die Polizei gegen Falschparker vorgeht und ob Privatpersonen abschleppen lassen dürfen. Aber auch Fragen wie z.B. wie weit ein KFZ wegtransportiert werden darf, beantwortete Stefan Herber im Artikel, der am 24. Februar erschien.

 

Auch Fuhrparkbesitzer haben Anspruch auf Ersatz der außergerichtlich angefallenen Rechtsanwaltsgebühren

Verkehrsrecht

Das AG Düsseldorf hat durch Urteil vom 24.01.2018 – Az.: 50 C 208/17 – entschieden, dass der Geschädigte als Folgeschaden auch die ihm für die außergerichtliche Geltendmachung seines Schadens entstandenen Rechtsanwaltsgebühren verlangen kann, wenn die Inanspruchnahme eines Rechtsanwalts erforderlich und zweckmäßig war. Dies war im vorliegenden Fall gegeben, da es sich um eine Schadensregulierung im Anschluss an einen Verkehrsunfall handelte. Selbst wenn der Haftungsgrund bei Verkehrsunfällen häufig eindeutig und unstreitig ist, trifft dies auf die Haftungshöhe nicht zu. Sowohl die restriktive Schadensregulierung der Haftpflichtversicherer als auch die komplexe obergerichtliche Rechtsprechung zur (Nicht-) Berechtigung von Unfallschadenspositionen führt dazu, dass es einfach gelagerte Verkehrsunfallsachverhalte nicht gibt. Eine Schadensersatzpflicht entfällt auch nicht deswegen, weil die Geschädigte über einen großen Fuhrpark verfügt und damit regelmäßig mit Verkehrsunfällen konfrontiert ist. Originäre Aufgabe der Klägerin ist es nicht, Schadensfälle abzuwickeln, sondern den Personentransport mit Bussen durchzuführen.

Das Urteil können Sie hier nachlesen.

Quelle: www.verkehrsanwaelte.de