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Kein schnödes Beiwerk – die digitale Mandantenakte

Sonstiges

 

EDV-gestützte Systeme und intelligente Software sind auch für Juristen unverzichtbar. Genauso unentbehrlich ist für sie ein kompetenter Partner, der sie ausführlich berät und dauerhaft begleitet.

Seit nun knapp zwei Jahren hat die Digitalisierung auch in unsere Kanzlei Einzug erhalten. Um eine möglichst große Schnelllebigkeit bei der Bearbeitung der Mandate zu erreichen, bedient sich unsere Kanzlei der neuesten EDV-Technick.  Akten werden mittlerweile papierlos geführt und bieten so den Mandanten die Möglichkeit, schneller mit der Kanzlei zu kommunizieren und Dokumente auszutauschen.

"Unser Ziel ist es, die Mandate zeitnah, zuverlässig und qualitativ auf höchstem Stand abzuwickeln.", erklärte Stefan Herbers, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Arbeitsrecht, dem Test- und Wirtschaftsmagazin FACTS MAG in der Juni-Ausgabe.

Den ganzen Artikel zur Einführung der papierlosen Akte mit NoRa Advances und der effizienten Arbeit der Kanzlei finden Sie als Download-PDF nachstehend.

 

Top-Rechtsanwälte im Verkehrsrecht 2017

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In der aktuellen FOCUS-SPEZIAL Ausgabe 04/2017 „Anwälte“ wurden Rechtsanwalt Frank-Roland Hillmann III und Rechtsanwalt Stefan Herbers in die Liste der Top-Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Verkehrsrecht aufgenommen. Grundlage dafür war eine unabhängige Datenerhebung, die das Magazin in Auftrag gegeben hat. Dabei wurden unter anderem Rechtsanwälte aus ganz Deutschland gefragt, welchen Kollegen sie auf dem Gebiet des Verkehrsrechts empfehlen würden. Insgesamt wurden mehr als 16.500 relevante Empfehlungen abgegeben.

Frank-Roland Hillmann III und Stefan Herbers gehören damit zu den 10 genannten Top-Anwälten in der Region Norden.

Gratulation!

 

 

Das Märchen von der Schadennummer

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Es war einmal ein rechtschaffener Anwalt in einer norddeutschen Stadt. Der hatte einen Mandanten. Wie alle seine Mandanten war der redlich und gut. Der Mandant hatte einen Verkehrsunfall und suchte Rat.

Der Anwalt sprach zu ihm,"Guter Mann, Dir kann geholfen werden." und machte sich an die Arbeit. Er diktierte einen Brief an die Versicherung des gegnerischen Böse¬wichts, sie möge zu dem Schadensfall Stellung nehmen und die Schadennum¬mer, unter der sie den Fall bearbeitet. benennen. Seine nervige Sekretärin schrieb den Brief und sandte ihn ab.

Zwei Wochen später kam die nervige Sekretärin, eine durchaus brave Frau, zu dem Anwalt in das Zimmer uns sprach zu ihm: "Guter Anwalt, die Versicherung hat noch nicht ge¬antwortet! Was soll ich tun?" Der Anwalt sprach zu ihr: "Spezifizieren Sie den Scha¬den und bitten um die Schadennummer."

Gesagt, getan! Zwei Wochen später - die nervige Sekretärin hatte Urlaub - kam die andere, nicht ganz so nervige Sekretärin zu dem Anwalt und sprach zu ihm: "Guter Anwalt, die Versicherung hat noch immer nicht geantwortet!" Sie wußte aber, was sie nun tun mußte. So mahnte sie die Versicherung und forderte sie auf, die Scha¬dennummer zu benennen.

Doch auch nach weiteren zwei Wochen lag keine Antwort von der Versicherung vor und die Schadennummer wußte der brave Anwalt nicht.