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Kein schnödes Beiwerk – die digitale Mandantenakte

Sonstiges

 

EDV-gestützte Systeme und intelligente Software sind auch für Juristen unverzichtbar. Genauso unentbehrlich ist für sie ein kompetenter Partner, der sie ausführlich berät und dauerhaft begleitet.

Seit nun knapp zwei Jahren hat die Digitalisierung auch in unsere Kanzlei Einzug erhalten. Um eine möglichst große Schnelllebigkeit bei der Bearbeitung der Mandate zu erreichen, bedient sich unsere Kanzlei der neuesten EDV-Technick.  Akten werden mittlerweile papierlos geführt und bieten so den Mandanten die Möglichkeit, schneller mit der Kanzlei zu kommunizieren und Dokumente auszutauschen.

"Unser Ziel ist es, die Mandate zeitnah, zuverlässig und qualitativ auf höchstem Stand abzuwickeln.", erklärte Stefan Herbers, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Arbeitsrecht, dem Test- und Wirtschaftsmagazin FACTS MAG in der Juni-Ausgabe.

Den ganzen Artikel zur Einführung der papierlosen Akte mit NoRa Advances und der effizienten Arbeit der Kanzlei finden Sie als Download-PDF nachstehend.

 

Dürfen Mitarbeiter während der Arbeit die WM schauen?

Arbeitsrecht

Der Artikel erschien am 27. Juni 2018 in der NWZ.

Nach dem Last-Minute-Sieg der deutschen Elf in der vergangenen Partie ist das Interesse am heutigen Spiel besonders groß. Anpfiff ist um 16 Uhr, viele dürften also noch bei der Arbeit sein. Ein Überblick, was da erlaubt ist.

Nach dem Last-Minute-Sieg der Deutschen Fußballnationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft gegen Schweden geht es am Mittwoch weiter um den Einzug ins Achtelfinale. Diese Entscheidung will wohl kaum jemand verpassen – doch wenn die Partie um 16 Uhr angepfiffen wird, dürfte die Mehrheit der Oldenburger wohl noch bei der Arbeit sein. Doch kann man das Spiel neben der Arbeit am Livestream verfolgen?

„Leider nein. Hier gibt es die rote Karte, auch wenn nur ein ,bisschen‘ geschaut wird“, sagt Stefan Herbers. Er ist als Rechtsanwalt und Partner in der Kanzlei Hillmann & Partner in Oldenburg tätig und beschäftigt sich überwiegend mit Verkehrs- und Arbeitsrecht. „Während der Arbeitszeiten hat der Arbeitnehmer zu arbeiten. Schließlich wird er dafür auch bezahlt. Eine Ausnahme, sei diese noch zu kurz, ist nicht vorgesehen, selbst bei der Weltmeisterschaft.“

 

Den gesamten Artikel finden Sie in der Onlineausgabe der NWZ.

 

279 Unfälle in vier Monaten – und ein Rettungsgassen-Problem

Verkehrsrecht

Baustelle auf der A1 bei Bremen — das kostet Nerven: Es sind vor allem Bagatellunfälle, die die langen Staus verursachen, weil Unfallbeteiligte die Unfallstelle nicht sofort räumen, teilt die Polizei mit. Ein Ende der Stau-Situation ist nicht in Sicht.

 

Aber welche Strafen drohen eigentlich bei Nichtbildung einer Rettungsgasse?

Grundsätzlich müssen nur die an einem Unfall beteiligten Personen vor Ort bleiben, erklärt Stefan Herbers, Fachanwalt für Verkehrs- und Arbeitsrecht in Oldenburg. Anderenfalls machen sich diese wegen eines unerlaubten Entfernens vom Unfallort strafbar (§ 142 StGB). Dritte müssen vor Ort bleiben, wenn erste Hilfe benötigt wird. Anderenfalls droht eine Strafbarkeit wegen unterlassener Hilfeleistung (§ 323c StGB), sagt Herbers.

Wer später zum Unfallort gelangt und „nur“ gafft, dem droht eine Geldbuße von 20 bis zu 1000 Euro. Wird der Seitenstreifen befahren oder dort geparkt, drohen Geldbußen von 20 beziehungsweise 25 Euro, wenn eine Behinderung der Rettungskräfte vorliegt, erklärt Herbers.

Wer bei stockendem Verkehr auf der Autobahn keine Rettungsgasse für Helfer bildet, dem droht eine Geldbuße in Höhe von 200 Euro. Werden Dritte gefährdet, beträgt die Geldbuße 280 Euro. Kommt es zu einem Schaden, erhöht sich die Geldbuße auf 320 Euro. In den letzten beiden genannten Fällen kommt ein einmonatiges Fahrverbot hinzu. Entsprechendes gilt im Übrigen auch, wenn einem Einsatzfahrzeug mit eingeschalteten Warnsignalen nicht Platz gemacht wird. Auf die Rettungsgasse kommt es hier nicht an.

Den gesamten Artikel finden Sie in der Onlineausgabe der NWZ.