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Richtig geparkt, Strafzettel kassiert

Verkehrsrecht

In einer unbekannten Stadt freuen sich Autofahrer manchmal zu früh über den gefundenen Parkplatz. Müssen sie die Straße ablaufen, um Halteverbotsschilder zu entdecken?

Ich habe in einer mir fremden Stadt einen Parkplatz gesucht und bin in eine Straße eingebogen. Gleich am Anfang der Straße konnte ich eine Kehrtwendung fahren und in Fahrtrichtung am rechten Straßenrand parken. Vor mir war nur ein Schild zum eingeschränkten Halteverbot, mit Pfeil nach links (Zeichen 286) – ich ging also davon aus, dass ich korrekt parke. Als ich nach einer Stunde zurückkam, fand ich am Scheibenwischeraber ein Knöllchen: "Sie parkten im absoluten Halteverbot (Zeichen 283) und behindern dadurch andere", so der Vorwurf. Als ich den Ordnungshüter fand und ihm die Situation erklärte, wies er mich darauf hin, dass weiter hinten auf der Straße temporäre Schilder aufgestellt worden seien, die wegen einer Kehrmaschine für eine gewisse Zeit das Parken verbieten. Ich sei verpflichtet, bei jedem Parken bis zu je 300 Meter in beide Richtungen an der Straße entlangzulaufen, um mich über solche Besonderheiten zu informieren. Ist das wirklich so oder eher Abzocke von Fahrerinnen und Fahrern mit ortsfremden Kennzeichen?, will ZEIT-ONLINE-Leserin Anke Dinsing aus Angermünde wissen.


Den gesamten Artikel finden Sie in der Onlineausgabe der Zeit.

 

Viel Lärm um nichts

Verkehrsrecht

Droht ein "Dämpfer" für die Elektromobilität?

Die Elektromobilität ist in aller Munde. Die ersten Elektroautos sind auf den Straßen zu bewundern, aber nicht zu hören. Genau dies - so die Befürworter der Elektromobilität - sei neben den Umweltaspekten der entscheidende Vorteil.

Lesen Sie den gesamten Artikel im beigefügten Dokument. Erschienen ist der Artikel in der zfs 12/18 vom 19. Dezember 2018.

Top-Rechtsanwälte im Verkehrsrecht sowie Arbeitsrecht 2018

In der aktuellen FOCUS SPEZIAL Ihr Recht 2018 wurden Rechtsanwalt Frank-Roland Hillmann III und Rechtsanwalt Stefan Herbers erneut in die Liste der Top-Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Verkehrsrecht aufgenommen.
Zudem wurde Rechtsanwalt Stefan Herbers in die Liste der Top-Rechtsanwälte im Rechtsgebiet Arbeitsrecht aufgenommen. Grundlage dafür war eine unabhängige Datenerhebung, die das Magazin in Auftrag gegeben hat. Dabei wurden unter anderem Rechtsanwälte aus ganz Deutschland gefragt, welchen Kollegen sie auf dem Gebiet des Verkehrsrechts und Arbeitsrechts empfehlen würden. Insgesamt wurden mehr als 17.000 relevante Empfehlungen abgegeben.

Frank-Roland Hillmann III und Stefan Herbers gehören damit zu den 15 genannten Top-Anwälten in der Region Norden.

Gratulation!